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Warum Deckenstrahlplatten?

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Geschirrquartier Rechberger, Linz

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Flughafen Wien – Hangar 7

Unschlagbar niedriger Energieverbrauch

Der Einsatz im Neubau bzw. die Umstellung auf Deckenstrahlplatten reduziert den Energieverbrauch immens. Einzelne Kunden haben uns berichtet, dass sie nur mehr die Hälfte an Energie benötigen.

Woran liegt das?

Der Hauptvorteil liegt in der einfachen Regelbarkeit und der Reaktionsschnelligkeit
(siehe reaktionsschnell – einfach regelbar).

Die Wärmestrahlung aktiviert den Boden und die Speichermasse des Raumes.

Die Temperaturschichtung ist gering: Das bedeutet, dass der Wärmeabfluss über die Dachhaut niedriger ist, als bei konvektiven Systemen. Es entsteht kein Warmluftpolster unter dem Dach.

Die Antriebsenergie für Ventilatoren entfällt. Anlagensysteme mit großen Spreizungen von 30K und mehr ermöglichen kleine Wassermengen.

KGT-Deckenstrahlplatten spielen ihre Stärke aus, wenn der Nutzer räumlich und zeitlich flexibel beheizen will. Das betrifft z. B. Arbeitsbereiche.

Die empfundene Temperatur ist höher als die Lufttemperatur. Das bedeutet, dass gegenüber konvektiven Heizsystemen bei demselben Wärmeempfinden die Raumlufttemperatur um 2-3 °C niedriger gehalten werden kann.

Deckenstrahlplatten ermöglichen den Einsatz von Alternativenergien bzw. Niedertemperatursystemen.

Deckenstrahlplatten machen den Nutzer unabhängig vom Energieträger.

Reaktionsschnell –
einfach regelbar

KGT-Deckenstrahlplatten haben einen geringen Wasserinhalt und somit einen geringen Speicher. Deshalb können Deckenstrahlplatten ihre Wärmeabgabe schnell an einen wechselnden Wärmebedarf anpassen, weil die zugeführte Wärme sofort an den Raum abgegeben wird.

Sie reagieren schnell auf wechselnde Temperaturverhältnisse wie zum Beispiel:

  • Plötzlicher Temperaturanstieg bei Wetterumschwung z. B. bei Föhnwetterlage
  • Sonneneinstrahlung – z. B. Nebel löst sich nach einer kühlen Nacht auf
  • Maschinenabwärme wird bei Arbeitsbeginn wirksam, in Folge wird die Überhitzung einer Halle verhindert.
  • Der Nutzer kann die Raumtemperatur z. B. über das Wochenende absenken.
  • In Unterrichtsgebäuden müssen die Klassen erst kurz vor Unterrichtsbeginn aufgewärmt sein. Im Laufe des Vormittags heizen sich die Räume wegen der anwesenden Schülerinnen und Schüler auf.
    Ein „Nachheizeffekt“ ist unerwünscht und kostet unnötige Energie.
Stelzhamerschule stehend

Stelzhammerschule

Frei verfügbarer Hallenboden

Der Nutzer ist hinsichtlich der Maschinenaufstellung flexibel.

Freiheit in der künftigen Raumnutzung

Deckenstrahlplatten werten die Immobilie auf. Das Objekt ist für jede Nutzung geeignet. Die gleichmäßige Temperatur­verteilung ermöglicht niedrige Fertigungs­toleranzen. Kräne, Lagergut und Beleuch­tung bleiben aus thermischer Sicht unbeeinflusst.

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Angenehme Wärme und damit produktivere Mitarbeiter

Die angenehme Strahlungswärme fördert gute Arbeitsbedingungen.

Hygienisch

Deckenstrahlplatten verwirbeln keinen Staub und schaffen für Menschen mit allergischen Problemen gute Arbeitsbedingungen.

Leise und Zugfrei

Deckenstrahlplatten emittieren keinen Schall. Im Gegenteil: In gelochter Ausführung senken sie den Innenschallpegel eines Raumes.

Angenehme Fußboden­oberflächen­temperatur

In Turn- und Gymnastikräumen sorgen sie dafür, dass die Oberflächentemperatur genau richtig ist.

Heizen und Kühlen

Mit einem System möglich

Kühlen im Sommer / Heizen im Winter
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Smart Campus, Wien

Deckenstrahlplatte und Wärmepumpe

Damit Wärmepumpen effizient betrieben werden können, sind niedrige Systemtemperaturen notwendig.
Die hohe Wärmeleistung von KGT-Deckenstrahlplatten ermöglichen mit geringen Übertemperaturen effiziente und wirtschaftliche Lösungen. Die Kombination aus sparsamer Energiegewinnung und sparsamer Energieverteilung ist unschlagbar effizient.

Deckenstrahlplatte und Wärmepumpe